Der Container liest und schreibt die Katalogdaten auf einer Netzfreigabe. Sie muss vor dem Start des Containers gemountet sein – wird sie später neu verbunden, sieht der Container ein leeres Verzeichnis. Unter Windows mounten Sie sie innerhalb der WSL-Distribution:
sudo mkdir -p /media/windowsshare sudo mount -t drvfs '\\SERVER\share' /media/windowsshare
Der Pfad im Container muss dem in der Konfiguration eingetragenen Präfix entsprechen; die Pfade eingehender Anfragen werden darauf umgesetzt. Sendet der Application-Server andere Pfade, mounten Sie zusätzlich einen eigenen Konfigurationsordner und passen dort die Pfadumsetzung an.
Für HTTPS legen Sie einen beschreibbaren Ordner mit server.pfx und password.txt oder mit cert.pem und key.pem an (andere Namen nur über Umgebungsvariablen). Beschreibbar deshalb, weil der Dienst beim Start daraus entpackt; das Kennwort gehört in die Datei, niemals auf die Befehlszeile. Unter Windows legen Sie den Ordner im Linux-Verzeichnis der Distribution ab, nicht auf einem Windows-Laufwerk.
