Die Zukunft des 3D CAD Designs lässt sich anfassen

Forscher arbeiten an programmierbarem Material „Claytronics" zur Erstellung von 3D Modellen

„Fantastisch" ist das Wort, das einem wohl als erstes in den Sinn kommt, wenn man das Claytronics Project Konzeptvideo sieht. In Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller Intel zeigen Studenten der Carnegie Mellon Universität in Pitsburg, USA, was einmal mit „Programmierbarer Materie" möglich sein soll: Wie mit Lehm sollen durch Computertechnik und Nanotechnologie Objekte geschaffen werden können, die sowohl über 3D CAD als auch direkt mit den Fingern modelliert werden können.

Programmierbares Material „Claytronics“ zur Erstellung von 3D Modellen

Mit GEOsearch ist die Vision schon beinahe Realität

Noch ist das Projekt reine Zukunftsmusik, aber das Grundprinzip, echte Modelle mit 3D CAD Technik zu verbinden und zu bearbeiten, ist durchaus realistisch. Ein gutes Beispiel dafür ist das CADENAS Weihnachtsvideo:

www.youtube.com/watch?v=u0hUd2Z5RLc

Per 3D Scanner wird hier eine 3D Skizze erstellt und über die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions mit bestehenden 3D CAD Daten aus den Norm- und Kaufteilekatalogen abgeglichen. Mit einem 3D Drucker können dann die benötigten Einzelteile produziert werden. Ideal also, um schnell einen Prototypen zum Anfassen zu kreieren.

Mehr Informationen zu GEOsearch erhalten Sie unter: www.cadenas.de/geometrische-aehnlichkeitssuche

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