Geometrie berechnen [Calculate geometry]: Mit dieser Funktion werden die Ausprägungen (Tabellenzeilen) sämtlicher Geometrien (*.3db-Zeichnungsdateien) probeweise aufgebaut. Ausprägungen, die zu einem „unmöglichen“ Aufbau führen, wie z.B. ein negativer Wert für eine Schlüsselweite, werden als Fehler protokolliert. Der Rechenprozess kann evtl. viel Zeit beanspruchen (abhängig von der Kataloggröße).
Bereits getestete Projekte erneut testen [Test already tested projects]: Prüft bei Bedarf ebenfalls bereits getestete Projekte. Dabei gelten folgende Bedingungen:
Der Test wird durchgeführt, wenn das
Projektdatumoder dasGeomDate-Datum neuer als das Datum in der Dateipnoreverse.cfgim Katalog Stammverzeichnis ist.Der Test wird durchgeführt, wenn das Projekt ein Assembly ist und ein Bauteil erfüllt die oben genannten Kriterien.
Ein Test wird NICHT durchgeführt, wenn der QA-Status als „Nicht testen“ gekennzeichnet ist. Dies hängt mit der QA-Rolle des Benutzers zusammen.
Ein Test wird NICHT durchgeführt, wenn (QA-Status >= 5) + (*.qacheck-Datum = *.prj-Datum) + (Timeout=0 in der .qacheck-Datei).
Wertebereiche testen [Test value ranges]:
Es werden möglichst viele Wertebereichskombinationen durchgegangen und es wird geprüft, ob sich die 3D-Geometrie korrekt aufbauen lässt.
Wenn zusätzlich Bestellnummer auf Eindeutigkeit testen [Test order number for uniqueness] aktiviert ist, wird auch noch geprüft, ob in den getesteten Varianten doppelte Bestellnummern vorkommen.
Wenn eine ReverseConfig für ein Projekt vorliegt, dann wird auch geprüft, ob die Bestellnummer über die ReverseConfig gefunden werden kann.
Wenn keine ReverseConfig vorhanden ist, wird ab SP5 geprüft, ob der Schalter Bestellnummern abhängig von Wertebereichen indizieren [Index order numbers dependent on value ranges] aktiviert ist.
Siehe auch Abschnitt 5.12.3.6.10, „Klassifizierung nach CNSORDERNO / CNSTYPECODE “.
Maximale Testzeit [Maximum test time]: Geben Sie eine maximalen Zeitwert in Minuten an, die pro Segment verwendet werden soll. Bei einer Zeitüberschreitung erfolgt ein Eintrag ins Protokoll.
Zeilenfilter [Line filter]: Bestimmen Sie die Zeilen, die später aus der Auswertung gefiltert werden sollen. Beispielsweise 1,2,4-7,99.
Maximale Anzahl paralleler Tests [Maximum number of parallel tests]:
Der initiale Anzeigewert (Defaultwert) entspricht den verfügbaren CPU-Kernen (*2 für Hyperthreading falls verfügbar).
Belassen Sie diese Einstellung, sofern es nicht zu Problemen wie beispielsweise stockender Mauszeiger kommt.
Die Reduktion paralleler Tests (CPU-Kerne) um einen oder zwei (abhängig von der verwendeten Maschine), sollte dann genug Performance zum problemlosen Weiterarbeiten übriglassen.
Seien Sie sich aber bewusst, dass ein Test wiederum selbst Multi-Threading verwenden kann, so dass die Verwendung der Hälfte der Kerne nicht automatisch bedeutet, dass nur die Hälfte der CPU verwendet wird. Werden neben dem Testen weitere rechenintensive Prozesse gestartet, sind natürlich auch diese zu berücksichtigen.

![Registerseite "Allgemein [General]"](https://webapi.partcommunity.com/service/help/latest/pages/de/partsolutions_user/doc/resources/img/img_17e3e32e5269423e982b751fadf5a1fb.png)