September 2016

Wir alle kennen Selbstbedienungsmöglichkeiten über die frühere Generationen nur gestaunt hätten. Wirtschaftszweige sind im stetigen Wandel und die Welt, wie wir sie kennen, sieht ganz anders aus als noch vor zehn Jahren.

Für Ingenieure scheint es bei einem chaotischen Datenstamm auf den ersten Blick verlockend, im Teilestamm vorhandene Bauteile gar nicht erst zu suchen, sondern einfach neu zu konstruieren. Im Nachhinein führt dies jedoch zu weitreichender Mehrarbeit. Warum suchen viele Ingenieure dann gar nicht erst? Die Antwort: Oft sind keine ausreichenden Suchmöglichkeiten vorhanden, was die Suche sehr zeitaufwändig gestaltet.

Häufig werden Materialstämme innerhalb eines Unternehmens nach eCl@ss klassifiziert. Diese Kennzeichnung hilft, dass immer von ein und demselben Bauteil gesprochen wird, egal welche Bezeichnung die jeweilige Abteilung oder der jeweilige Hersteller dafür verwendet.

Nur mit konkurrenzfähigen Produktpreisen können Unternehmen am internationalen Markt bestehen. Der erste Gedanke ist meist, die Einkaufspreise zu optimieren. Um Kosten effektiv einsparen zu können, sollten Unternehmen jedoch zunächst einmal die gesamten Lebenszykluskosten für ihre Kauf- und Eigenteile ihrer Produkte kennen.

Seit Anfang 2016 bietet das Unternehmen Ingenieuren und Einkäufern, die Möglichkeit Engineering Daten über einen Elektronischen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie an.

Auch Komponenten können in ihrer Form anderen Objekten optisch zum Verwechseln ähnlich sehen. Ähnlich wie bei Zwillingen, die sich bei Geburt aus den Augen verloren haben, spricht man bei diesem Phänomen von einem digitalen Doppelgänger.

Joshua Heineman ist fasziniert von alten Stereokarten oder „Raumbild“ Karten aus dem 19. Jahrhundert. Diese konvertierte er in ein GIF mit schnellen, aufeinanderfolgenden Wechseln, sodass es den Anschein eines eines 3D Bildes erweckt.