PURCHINEERING 2.0

Wer kontrolliert, welche Teile der Ingenieur neu anlegt?

Stehen dem Ingenieur intelligente Suchmethoden zur Verfügung, sind theoretisch die besten Voraussetzungen geschaffen, dass Normteile oder vom Einkauf bevorzugte Kaufteile bei der Konstruktion zum Einsatz kommen.

Nur was, wenn der Ingenieur gar nicht oder nur sehr oberflächlich sucht? Die Teile- und Lieferantenvielfalt nimmt zu, es werden Eigenteile entwickelt, anstatt am Markt verfügbare Kaufteile zu verwenden und Vorzugslieferanten mit bestehenden Rahmenverträgen bleiben unberücksichtigt.

PURCHINEERING 2.0: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Mit PURCHINEERING 2.0 überwacht ein automatischer Service im Hintergrund sämtliche, ins PLM erstmals eingecheckte Teile und prüft, ob dieses Bauteil wirklich neu angelegt werden muss. Sollte die Neuanlage unberechtigt gewesen sein, wird über Nacht ein Report generiert und an den betreffenden Ingenieur gesendet.

Auf Wunsch sind auch diverse Eskalationsstufen definierbar: Beispielsweise könnte bei einem dreimaligen Fehlverhalten ein Report an den direkten Vorgesetzten übermittelt werden.

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