Entscheidungshilfe: Liegt für jedes Teil eine Feature-XML vor, ist das Hybrid-Preset die erste Wahl – es berücksichtigt die technischen Merkmale und trennt auch dort zuverlässig, wo dieselbe Form in vielen Größen vorkommt. Ohne zusätzliche Daten oder bei einem gemischten oder unbekannten Bestand verwenden Sie visual_raw. Bei blechlastigen Katalogen sprechen Sie frühzeitig über visual_3d und einen Pilotlauf.
Zu hohe Erwartungen an die Reinheit der Cluster wecken – selbst im besten Fall bleibt ein großer Teil der Cluster gemischt, weil viele Teile im Bestand schlicht keine echten Geschwister haben.
Von den rein visuellen Presets Normbezeichnungen oder eine Trennung nach Größen erwarten – sie sehen die Form, nicht die Merkmale; dafür sind die Hybrid-Presets da.
Den Schutz vor leeren Clustern pauschal zusagen – er hängt vom gewählten Preset ab.
Das dreikanalige Preset als das beste verkaufen – es ist eine Variante für Blech- und Mischkataloge, keine Verbesserung des Hybrid-Presets.
Laufzeiten aus dem Stegreif zusagen – das schnellste und das langsamste Preset unterscheiden sich um ein Vielfaches, und durchgehend schwere Teile vervielfachen das noch einmal.
Ein Preset oder eine Anfrage mit dem alten Sprachmodell (gemma3) für das neue Image zusagen – es schlägt zur Laufzeit fehl, und die Fehlermeldung ist irreführend.
Den Speicherbedarf aus den alten Messungen ableiten, obwohl das neue Sprachmodell noch nicht vermessen ist.
