Anlage von sauberen Stammdaten

Eigentlich wollten Sie doch bahnbrechende Produkte entwickeln?

Anstatt sich als Ingenieur ganz auf die Entwicklung innovativer Produkte konzentrieren zu können, besteht Ihr Arbeitsalltag vermutlich zu einem großen Teil aus wenig reizvollen Tätigkeiten, wie die Anlage von Stammdaten. Datenanlage ist nicht nur eine äußerst lästige Angelegenheit, sie beansprucht dabei auch noch erheblich zeitliche und finanzielle Ressourcen.

Beispiel Großindustrie: Was kostet ein neu angelegter Artikel?

Ein Beispiel aus der Großindustrie zeigt, dass in SAP R/3 für die Module Grunddaten 1 & 2, Logistik, Einkauf, Verkauf, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung etc. etwa 750 Datenbankfelder in 15 Sichten vorhanden sind. Durch die Anlage eines neuen Artikels entstehen dadurch Kosten in Höhe von ca. 500 EUR.

Saubere Stammdaten sichern die Wettbewerbsfähigkeit

Wie hoch schätzen deutsche Unternehmen selbst die Fehlerquote ihrer Materialstammdaten ein?

Korrekte, aktuelle, konsistente, vollständige sowie redundanzfreie Daten sind der Schlüssel zum Erfolg. Trotzdem verfügt kaum ein Unternehmen über saubere Stammdaten.

Die Problematik ist hinreichend bekannt, dennoch fehlen meist die Möglichkeiten für die Lösung dieses Problems. Vielmehr wird täglich der Wildwuchs weiter gefördert und massenhaft unnötige und falsche Komponenten in die Datenbank importiert

Jährliche Wirtschaftsschäden durch mangelhafte Datenqualität

Eine Studie des Data Warehousing Institute ergab, dass allein in den USA durch mangelhafte Datenqualität jährlich Wirtschaftsschäden von rund 600 Milliarden Dollar entstehen. Laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) entspricht das, umgerechnet auf Deutschland, einer Belastung von ca. 186 Milliarden Euro.

Die Folgen chaotischer Stammdaten sind u. a.

  • Bereits vorhandene Komponenten werden nicht gefunden und erneut angelegt, wodurch der Anteil an administrativen Tätigkeiten eines Ingenieurs steigt
  • Der Einkauf löst mehrere separate Bestellungen aus, anstatt die Bestellungen zu bündeln und so niedrigere Einkaufspreise zu erzielen
  • Ingenieure entwickeln neue Produkte mit veralteten Teilen, die sich bereits gar nicht mehr beschaffen lassen oder in Kürze auslaufen

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